Fès ist die kulturelle Hauptstadt des Landes und meist die zweite Station einer Schweizer Route. Hier zeigt sich der Unterschied zwischen Chauffeur und Mietwagen am deutlichsten: Fès el-Bali ist ein ummauertes mittelalterliches Quartier mit rund 9'000 Gassen, von denen keine einzige befahrbar ist.
Man fährt in Fès nicht zum Riad, sondern zu einem Tor und geht weiter. Mit dem Mietwagen heisst das: im Verkehr das richtige Tor finden, das Fahrzeug für mehrere Tage abstellen und anschliessend mit Gepäck in ein nie gesehenes Labyrinth laufen.
Eines sollte man ausserdem vorher wissen: Ihr Chauffeur darf Sie innerhalb der Medina nicht führen. Das marokkanische Recht konzessioniert Fremdenführer getrennt und kontrolliert dies auch. Für Fès el-Bali brauchen Sie einen konzessionierten Guide für einen halben Tag - wir organisieren ihn auf Wunsch.
Warum hier ein Fahrer sinnvoll ist
- Fès el-Bali ist reine Fussgängerzone - rund 9'000 Gassen, keine befahrbar
- Das richtige Tor spart eine Viertelstunde Fussweg mit dem Gepäck
- Volubilis, Meknès und Moulay Idriss sind mit dem Fahrzeug ein leichter Tag
- Der Weg nach Süden überquert den Mittleren Atlas und sinkt durch die Ziz-Schlucht ab
- Guides sind eine eigene Konzession - wir buchen sie zusätzlich
In jeder Buchung enthalten
- Treibstoff, sämtliche Mautgebühren und das Honorar des Chauffeurs
- Empfang am Flughafen, Riad-Tor, Hotel oder Bahnhof
- Deutsch- oder französischsprachige Chauffeure auf Wunsch
- Gepäckhilfe bis zum Eingang des Derb
- Wasser und Lademöglichkeiten an Bord