In Rabat verbringen Schweizer Gäste ihre Zeit, die dienstlich oder geschäftlich hier sind - die Schweizer Botschaft liegt hier, neben den Ministerien und dem übrigen diplomatischen Korps. Ferienreisende wiederum unterschätzen regelmässig, wie gut ihnen die Stadt gefallen wird.
Sie verdient einen richtigen Besuch. Chellah am Stadtrand war als Sala Colonia eine römische Stadt, bevor daraus eine merinidische Nekropole wurde; heute ist es halb Garten, halb Ruine, mit Störchen auf dem alten Minarett. Die Kasbah der Udayas ist ein blau-weisses Quartier über der Flussmündung.
Fahren lässt es sich hier nach marokkanischen Massstäben leicht, doch Botschaftsquartier, Regierungsviertel und Medina liegen auseinander, und der Parkraum nahe der Kasbah ist knapp. Jede Reservation ist privat, der Preis steht vorab fest.
Warum hier ein Fahrer sinnvoll ist
- Botschaften wie Ministerien sind über das ganze Stadtgebiet verstreut
- Rund um Kasbah und Medina ist Parkraum rar und wird informell zugeteilt
- Angekommen wird meist in Casablanca, eine Fahrstunde entfernt
- Das Tram bedient das Zentrum, nicht aber Chellah oder die Udayas
- Rabat eignet sich als erste oder letzte Nacht einer Nord-Süd-Route
In jeder Buchung enthalten
- Treibstoff, sämtliche Mautgebühren und das Honorar des Chauffeurs
- Empfang am Flughafen, Hotel, an der Botschaft oder am Bahnhof Rabat-Ville
- Deutsch- oder französischsprachige Chauffeure auf Wunsch
- Wartezeit zwischen Terminen ohne Stundenzuschlag
- Wasser und Lademöglichkeiten an Bord