Nador liegt am Ufer der Mar Chica, mit 115 Quadratkilometern der grössten Lagune Nordafrikas, das Rif als Kulisse dahinter. Die Stadt sieht nur einen Bruchteil der ausländischen Gäste, die Marrakesch oder Fès erreichen.
Ihr Verkehr besteht überwiegend aus marokkanischen Familien auf der Heimreise aus Europa, aus Fährpassagieren der Routen Almería und Motril und aus Menschen, die täglich nach Melilla und zurück pendeln.
Für Schweizer Reiseverläufe ist Nador meist ein Bindeglied und kein Ziel: ein Weg nach Marokko aus Spanien, der Tanger umgeht, oder das nördliche Ende einer Fahrt nach Fès. Genau dort hilft ein Chauffeur - Flughafen, Fährterminal und Grenze liegen in drei verschiedenen Richtungen.
Warum hier ein Fahrer sinnvoll ist
- Flughafen, Fähre und Grenzübergang liegen in drei Himmelsrichtungen
- Eine Melilla-Querung lässt sich nur nach der Wartezeit des Tages planen
- Wer aus Europa per Schiff zurückkommt, reist nie mit Handgepäck
- Ob Saidia im Osten oder Al Hoceima im Westen - beides sind weite Wege
- Bis Fès fünf Stunden, über das Rif und durch die Taza-Senke
In jeder Buchung enthalten
- Treibstoff, sämtliche Mautgebühren und das Honorar des Chauffeurs
- Empfang am Flughafen, Fährhafen, an der Grenze oder am Hotel
- Deutsch- oder französischsprachige Chauffeure auf Wunsch
- Zusätzliche Gepäckkapazität ohne Zuschlag
- Wasser und Lademöglichkeiten an Bord