Nador liegt an der Lagune Mar Chica in den östlichen Ausläufern des Rif, unweit der spanischen Exklave Melilla. Es ist keine klassische Touristenstadt, und genau deshalb ist der Transportbedarf hier ein anderer: Die meisten unserer Fahrgäste sind Angehörige der marokkanischen Diaspora, die im Sommer nach Hause kommen, Familien, die in Beni Ensar die Grenze passieren, und Geschäftsreisende zwischen Nador, Oujda und Melilla.
Praktisch heißt das: In Nador setzen wir mehr Kleinbusse und Vans ein als irgendwo sonst im Norden. Eine achtköpfige Familie, die mit einem Sommerflug aus Brüssel oder Düsseldorf mit dem Gepäck einer ganzen Saison ankommt, passt in kein Taxi, und der Flughafen Al Aroui liegt 25 km von der Stadt entfernt, nachts mit wenig Verkehr.
Für Besucher ist die Region deutlich unterschätzt. Die Lagune Mar Chica und das Marchica-Projekt, der Badeort Saidia 60 km östlich, das Kap Trois Fourches und die spektakuläre Küstenstraße westwärts nach Al Hoceima lohnen alle ein Auto und einen Fahrer mit Ortskenntnis.
Warum hier ein Fahrer sinnvoll ist
- Der Flughafen Al Aroui liegt 25 km entfernt, mit dünnem Verkehr spät am Abend
- Hafen Beni Ensar und die Melilla-Grenze verlangen ein Fahrzeug auf marokkanischer Seite
- Sommerliche Familienankünfte bringen weit mehr Gepäck mit, als in ein Taxi passt
- Saidia, Al Hoceima und Kap Trois Fourches haben keine brauchbaren Busverbindungen
- Die Küstenstraße westwärts nach Al Hoceima ist kurvig und braucht Ortskenntnis
In jeder Buchung enthalten
- Kraftstoff, Maut und Fahrerkosten für die vereinbarte Route
- Empfang am Flughafen, Hafen oder an der Grenze mit Namensschild
- Zusätzliche Gepäckkapazität für Familienankünfte, ohne Aufpreis
- Fahrer mit Arabisch, Tarifit-Berberisch, Französisch und Spanisch auf Wunsch
- Flug- und Fährverfolgung, damit der Fahrer bei Verspätung wartet