Chefchaouen ist die meistfotografierte Kleinstadt Marokkos und eine der am schwersten erreichbaren. Sie liegt auf 600 Metern im Rif-Gebirge, ohne Flughafen, ohne Bahnhof und nur mit kurvigen Bergstraßen aus allen Richtungen. Öffentliche Busse fahren, sind aber langsam, selten und setzen Sie an einer Station unterhalb der Stadt ab.
Die Folge: Fast alle Besucher kommen mit dem Privatwagen. Ab Tanger dauert die Fahrt für 115 km etwa zwei Stunden, ab Tanger Med ungefähr genauso lang, ab Fès dreieinhalb Stunden und ab Casablanca vier. Jede dieser Straßen führt durch Rif-Landschaft, für die es sich lohnt, langsamer zu fahren - besonders im Frühling, wenn die Hügel grün sind.
Die blaue Medina selbst ist klein, steil und komplett Fußgängerzone. Ein Fahrer setzt Sie an Bab el-Ain oder am Parkplatz Place el-Haouta ab und holt Sie dort wieder ab, was hier zählt: Die Gassen steigen steil an, und einen Koffer im August hinaufzuziehen ist niemandes Vorstellung von Urlaub.
Warum hier ein Fahrer sinnvoll ist
- Kein Flughafen und keine Bahn - die Straße ist der einzige Weg
- Die Bergstraßen zur Stadt sind durchgehend kurvig und langsam
- Busse halten an einer Station unterhalb der Stadt, nicht an der Medina
- Die blaue Medina ist steil und autofrei - der Absetzpunkt ist entscheidend
- Der Ausgangspunkt zu den Akchour-Wasserfällen liegt 35 km entfernt, ohne Verkehrsmittel
In jeder Buchung enthalten
- Kraftstoff, Maut und Fahrerkosten für die vereinbarte Route
- Abholung am Flughafen Tanger, am Hafen Tanger Med, in Fès oder Casablanca
- Fotostopps an den Aussichtspunkten des Rif unterwegs
- Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch oder Arabisch sprechende Fahrer auf Wunsch
- Gepäckhilfe vom Auto bis zum Medina-Tor