Essaouira ist ein ummauerter Atlantikhafen des 18. Jahrhunderts, von einem französischen Architekten für einen marokkanischen Sultan geplant, und fühlt sich anders an als alles Übrige im Land. Portugiesisch geprägte Wälle, eine Medina im Raster statt im Labyrinth, ein arbeitender Fischereihafen und ein Wind, der kaum je aussetzt.
Um diesen Wind geht es. Er macht den Ort zu einem der besten Kite- und Windsurfreviere Afrikas und hält die Werte bei gut zwanzig Grad, während Marrakesch über vierzig liegt. Wer eine Woche in Marrakesch verbringt, nimmt einen Tag hier als übliche Erholung.
Der Weg führt durch den Arganwald, wo die Ziegen tatsächlich auf die Bäume steigen, auf durchgehend ordentlichem Belag. Jede Bestellung ist persönlich: Sie können für die Ziegen halten, bei einer Kooperative halten oder durchfahren.
Warum hier ein Fahrer sinnvoll ist
- Zweieinhalb Stunden ab Marrakesch, quer durch den Arganwald
- Ummauert und autofrei ist die Medina - Fahrzeuge halten an den Toren
- Im Sommer liegen die Werte rund zwanzig Grad unter Marrakesch
- Für Boards und Kite-Material braucht es ein Fahrzeug mit echtem Stauraum
- Die Küstenstrasse südwärts nach Agadir lohnt für sich allein
In jeder Buchung enthalten
- Treibstoff, alle Strassengebühren und der Lohn des Fahrers
- Empfang am Hotel, Riad oder Flughafen Marrakesch
- Auf Wunsch deutschsprachige Fahrer, sonst Englisch und Französisch
- Halte fürs Fotografieren bei den Arganbäumen und den Kooperativen
- Surfbretter, Kite-Ausrüstung und Zusatzgepäck ohne Aufschlag