Marrakesch empfängt mehr Gäste als jeder andere Ort des Landes, und aus dem Fürstentum führt der Weg fast immer zuerst hierher: mit dem Auto oder Zug nach Zürich, dann gut drei Stunden in der Luft. Das ist wenig genug, dass viele die Stadt für ein verlängertes Wochenende ansteuern.
Was danach folgt, überrascht dann doch. Die Medina ist ein geschlossenes Gassengeflecht ohne jede Zufahrt, der Ring staut zu den Stosszeiten, und ein Abstellplatz beim Jemaa el-Fna wird mit einem inoffiziellen Wächter besprochen und nicht an einer Parkuhr bezahlt.
Bergstrassen sind hier niemandem fremd, doch der Tizi n'Tichka spielt in einer anderen Liga als alles zwischen Vaduz und Malbun. 2'260 Meter, dreissig Kilometer Kehren, lückenhafte Leitplanken, entgegenkommende Lastwagen und Baustellen, die monatlich wandern. Jede Bestellung ist persönlich, der Betrag steht vorher fest und umfasst Treibstoff, Maut und Fahrer.
Warum hier ein Fahrer sinnvoll ist
- Vor der Medina ist Schluss - Ihr Fahrer hält am Tor und hilft mit dem Gepäck
- Der Tizi n'Tichka erreicht 2'260 m, mehr als jede Passhöhe der Alpenrheingegend
- Riad-Adressen kennt kein Navigationsgerät, unsere Fahrer kennen die Derbs
- An den Kreiseln um die Stadtmauer entscheidet der Blickkontakt
- Auf den Achsen Richtung Agadir und Casablanca wird laufend gemessen
In jeder Buchung enthalten
- Treibstoff, alle Strassengebühren und der Lohn des Fahrers
- Empfang am Flughafen, beim Riad, beim Hotel oder am Bahnhof
- Auf Wunsch deutschsprachige Fahrer, sonst Englisch und Französisch
- Getränke und Ladeanschlüsse während der Fahrt
- Kindersitze und zusätzlicher Stauraum ohne Aufschlag