Merzouga ist jene Sahara, die man vor Augen hat: orangefarbene Dünen 150 Meter über flacher Steinwüste, Kamelkarawanen im Dämmerlicht und eine nächtliche Stille, an die sich die meisten noch lange erinnern.
Zugleich liegen neun Stunden zwischen Marrakesch und hier, acht ab Fès, und diese Distanz prägt jede Route, die den Ort enthält. Am Stück fährt das praktisch niemand, und niemand sollte es. Üblich sind zwei Tage je Richtung mit Nacht in Dades oder Ouarzazate.
Damit wird die Anfahrt zum besten Teil: Tizi n'Tichka auf 2'260 Metern, die Kasbah von Ait Ben Haddou, die Strasse der tausend Kasbahs, die Todra-Schlucht. Hier ist der Fahrer keine Bequemlichkeit mehr: zwei Atlasquerungen, im Winter kurzzeitig gesperrte Pässe, lange Abschnitte ohne Tankstelle und ohne Netz.
Warum hier ein Fahrer sinnvoll ist
- Neun Stunden ab Marrakesch, acht ab Fès - je Richtung zwei Tage
- Der Tizi n'Tichka übersteigt 2'260 m und kann im Winter kurz zu sein
- Lange leere Abschnitte ohne Tankstelle, Läden oder Mobilfunk
- An den Dünen endet der Belag - zum Camp geht es per Kamel oder 4x4
- Nachts im Winter nahe null Grad - dafür packt fast niemand richtig
In jeder Buchung enthalten
- Fahrzeug, Fahrer, sämtlicher Treibstoff und jede Strassengebühr der Strecke
- Was der Fahrer unterwegs für Unterkunft und Essen aufwendet
- Empfang in Marrakesch, Fès, Ouarzazate oder an jedem Punkt der Route
- Echte Zeit in Ait Ben Haddou, der Todra-Schlucht und den Draa-Oasen
- Kaltes Wasser an Bord und Anschlüsse zum Laden